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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch in dieser Saison bleibt die Defensive wacklig: Sowohl der FCM als auch fürth kassierten schon zwei Gegentore nach Kontern, nur Nürnberg teilt diese Bilanz.  <p> Dabei präsentierten sich die Braun-Weißen vor allem in der Anfangsphase mehr als schläfrig. „Das Spiel ist für uns nicht gut losgegangen“, monierte Lienen im Anschluss. Bereits in der fünften Spielminute geriet seine Mannschaft in Rückstand und konnte erst gut eine viertel Stunde vor Schluss ausgleichen.  <p>  Mit derzeit 19 Zählern rangieren die Roten Teufel auf einem soliden neunten Platz der Rückrundentabelle und verfügen bei nur 15 seit der Winterpause kassierten Treffern über eine der sichersten Abwehrreihen der Liga. <p> Wenngleich auch Fußball-Klubs als lernfähig gelten, fürchten wir doch, dass der niedersächsische Herausforderer nun zum zweiten Mal in die Leipziger Falle tappt — und mit einem hochgeklappten Visier alsbald auf verlorenem Posten stehen. <p>  Beim jüngsten 3:0 gegen Paderborn blieben die fürther sogar zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Dank der jüngsten Erfolgsserie haben auch die seit vier Auftritten ungeschlagenen Franken den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft.  </pre>


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<pre>Die Sandhäuser, die noch in der Hinrunde die gesamte Liga mit ihrem erfrischenden Offensivspiel aufmischten, sind längst wieder auf dem Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Die Konkurrenz hat sich längst auf das Spiel des SVS eingestellt.  <p> Ein weiterer Punktgewinn würde dem TSV gut zu Gesicht stehen, da der SC Paderborn den Löwen punktgleich am Rockzipfel hängt. Platz 15 und 16 belegen jeweils Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt. Beide Teams haben aktuell 29 Punkte, also nur einen mehr als die Elf von Interimscoach Bierofka.  <p>  Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen. <p> Dass der SC Paderborn zuletzt bis zum finalen Spieltag auf den Verbleib in der Bundesliga hoffen durfte, hat den Planungen für die neue Spielzeit nicht so richtig gut getan: Weil die Rückkehr in die Liga erst vergleichsweise spät zur Gewissheit wurde, ist dem Verein wertvolle Zeit in Sachen Neuaufbau verlorengegangen. <p>  Mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet steht der FC Nürnberg nach 5 Spieltagen sieglos und mit lediglich 2 Punkten da. Die beiden Zähler auf das Tableau geschrieben bedeuten, dass sich Nürnberg unter Neo-Trainer Alois Schwartz auf dem vorletzten Tabellenrang (punktgleich und mit identem Torverhältnis mit dem letzten Kaiserslautern) wiederfindet.  </pre> 


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<pre> Ein cooler Fun Fact dazu: Sam Schreck erzielte beim beeindruckenden 5:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf das späteste Tor der Zweitliga-Geschichte für Arminia Bielefeld seit Beginn der Datenerfassung 2008/09 — nämlich nach 96. Minute und 43 Sekunden!  <p> Die Braunschweiger sind bereits seit einigen Wochen auf der Suche nach ihrer Topform. Von ihren vergangenen fünf Spielen haben sie nur eines gewonnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Zuletzt kassierte die Eintracht eine 1:2-Niederlage in Nürnberg.  <p>  Wir Wettfreunde gehen von einer spannenden Partie aus, sind aber der Meinung, dass mehr für die Arminia spricht. <p>  Der FSV Frankfurt und der FC Kaiserslautern spielten bislang insgesamt 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Sechs dieser Aufeinandertreffen konnten die Lauterer für sich entscheiden. <p>  Nach einer schwachen Hinrunde haben die Berliner in der Rückrunde ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt. Von den jüngsten vier Partien haben sie drei ohne Gegentor gewonnen (eine Niederlage).  </pre>


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<pre> Wer das Transferkarussell im Verlauf des Sommers ein bisschen aus den Augen verloren hat, dürfte am Sonntagmittag allerdings erst einmal etwas Mühe haben, sich in der Benteler Arena zurechtzufinden:  <p> Die Heidenheimer, die zuletzt eine knappe 0:1-Niederlage in Braunschweig kassierten, sind vor allem in der heimischem Voith-Arena bärenstark. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt stellt derzeit mit vier Siegen und zwei Unentschieden das beste Heimteam der Liga.   <p> In der vergangenen Saison setzte sich Braunschweig vor heimischem Publikum klar mit 3:0 durch. Auch das Rückspiel in Heidenheim gewannen die Niedersachsen mit 1:0. <p>  Bislang standen sich die SpVgg Greuther fürth und RB Leipzig erst drei Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. In der letzten Saison konnten die Leipziger die beiden Aufeinandertreffen gewinnen und blieben dabei sogar ohne Gegentor (1:0 und 2:0).  <p> Nach etlichen vergebenen Matchbällen dürfte es nunmehr fast schon ein Wunder brauchen, um eine Ehrenrunde in der Liga doch noch zu vermeiden: Nach den Eindrücken der letzten Monate steckt der KSC schließlich einen Großteil der aktuellen Zweitligisten relativ locker in die Tasche.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison konnte der KSC beide Duelle gegen Braunschweig gewinnen. Nach einem 1:0 im heimischen Wildparkstadion feierten die Badener im Rückspiel in Braunschweig einen 2:0-Sieg.  <p> Seither ist der Frankfurter Erfolgsmotor jedoch gehörig ins Stocken geraten. Nur ein magerer Dreier ist den Bornheimern seit dem 9. Spieltag gelungen. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die zuletzt schwachen Vorstellungen vor eigenem Publikum.  <p>  Da die Spieler jedoch stets in der Schlussphase das große Nervenflattern bekamen, wurde aus diesen erfreulichen Zwischenständen am Ende erschreckend wenig gemacht. Späte Gegentreffer von Düsseldorf, Sandhausen und Kaiserslautern hatten zur Folge, dass das Team in den bisherigen Schluss-Viertelstunden schon sagenhafte sieben Zähler versenkte. <p>  Bis auf Terrence Boyd, der sich nach seinem Kreuzbandriss nach wie vor in der Aufbauphase befindet, kann Trainer Ralf Rangnick personell aus dem Vollen schöpfen.  <p> Mit der jüngsten unerwarteten 1:3-Niederlage gegen den FSV Frankfurt verpasste St. Pauli den Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Dennoch gehören die Hamburger weiter zu den aussichtsreichen Aufstiegskandidaten.  </pre>


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